ab 25 April bis 25 April 2026
Die Aufführung Der Staatsstreich ist keine Revolution von Ascanio Celestini bringt eine klare und scharfe Reflexion über die Mechanismen der Macht und die Fragilität der Demokratie auf die Bühne.
Mit seinem unverwechselbaren Stil, zwischen ziviler Erzählung und Ironie, erzählt Celestini von "disziplinierten" Männern, die eingreifen, wenn das System ins Stocken gerät, genau wie ein instinktives Handeln, um einen defekten Automaten zu entsperren. Ein alltägliches Bild, das zur politischen Metapher wird: Wenn die Ordnung mit Gewalt durchgesetzt wird, wird die Grenze zwischen Normalität und Bruch dünn.
Die Aufführung spielt mit dem Paradoxon und der direkten Sprache, um das Publikum zu befragen: Ist eine Handlung wirklich richtig, wenn sie akzeptiert und beklatscht wird? Und was passiert, wenn stattdessen Gewalt zum Vorschein kommt?
Ein intensiver und aktueller Monolog, der dazu einlädt, über die Bedeutung von Revolution, Zustimmung und kollektiver Verantwortung nachzudenken.
Es wird einen Übersetzungsservice in Italienischer Gebärdensprache (LIS) geben, der vom Ministerium für Sozialpolitik und Gesundheit (Abteilung für Dienstleistungen für Personen) in Zusammenarbeit mit der Kooperative Segni di Integrazione Lazio bereitgestellt wird, um die Zugänglichkeit der Veranstaltung zu gewährleisten.
Piazza Orazio Giustiniani, 4, Rom, Italien
Öffnungszeiten
| öffnet - schließt | letzter Einlass | |
| Montag | 09:00 - 21:00 | |
| Dienstag | 11:00 - 20:00 | 19:00 |
| Mittwoch | 11:00 - 20:00 | 19:00 |
| Donnerstag | 11:00 - 20:00 | 19:00 |
| Freitag | 11:00 - 20:00 | 19:00 |
| Samstag | 11:00 - 20:00 | 19:00 |
| Sonntag | 11:00 - 20:00 | 19:00 |